Bestellung von Videos der Veranstaltungen seit 1995 o 1995: Heimkehr 50 Jahre nach Kriegsende berichteten ehemalige KZ-Häftlinge und Exilanten über ihre „Heimkehr“ nach Wien und ihre damit verbundenen Erlebnisse. o 1996: Die Zwillinge des Dr. Mengele Erstmals berichteten Opfer des Dr. Mengele in Österreich sowie eine ehemalige Häftlingsärztin über ihr Schicksal im KZ Ausschwitz. o 1997: Vergessen in Mauthausen Ehemalige KZ-Häftlinge erzählten über ihre Erlebnisse im KZ Mauthausen, den zahlreichen Nebenlagern des KZs und über die unzähligen Debatten über die Bedeutung und den Erhalt des KZ Mauthausen als nationale Gedenkstätte seit 1945 bis heute. o 1998: Recht, nicht Rache Die eingeladenen Zeitzeugen eint nicht nur ihr Schicksal, sondern auch ihr Engagement für einen gerechten Umgang mit der Vergangenheit. o 1999: Kinder im KZ Die Überlebenschancen der Kinderhäftlinge waren denkbar schlecht, es sei denn, sie fanden in einem anderen Häftling einen Beschützer. Kleinere Kinder – oft im Lager zur Welt gekommen oder zu jung für das Arbeitskommando – überlebten meist nur wenige Tage. o 2000: Auf der Flucht Tausende von Juden verdanken Ihr Leben dem Österreicher Josef Schleich. Wer war dieser Mann, der 13-mal von der Gestapo verhaftet und dennoch 1948 wegen Misshandlung von Juden angeklagt wurde? War er ein österreichischer Schindler? o 2001: Widerstand Sie haben protestiert, Flugzettel verteilt, für die Familien Inhaftierter gesammelt, Bomben geworfen, die Kriegsindustrie sabotiert, Anschläge geplant und durchgeführt. ZeitzeugInnen aus Holland, Deutschland und Österreich berichteten, dass Widerstand im „Dritten Reich“ sehr wohl möglich war, dass sie sich trotz Lebensgefahr gegen die nationalsozialistische Diktatur gewehrt haben. o 2002: Frauen in Ravensbrück Das Frauen-KZ Ravensbrück gehörte zu den schrecklichsten Stätten des Grauens während der Zeit der nationalsozialistischen Herrschaft: über 130.000 Frauen und 20.000 Männer wurden in dieses Lager deportiert, viele überlebten die Befreiung am 30. April 1945 nicht. Sie wurden erschossen, vergast oder mit Giftinjektionen ermordet, sie starben an Epidemien, an den Folgen medizinischer Experimente, sie verhungerten oder erfroren im Winter. o 2003: Auschwitz überleben Auschwitz wurde zum Symbol für den gesamten Holocaust. In keinem anderen Lager wurden derartig viele Menschen in den Gaskammern ermordet, kein anderes Lager erreichte jemals diese Größe und Ausdehnung. In nahezu jeder Biografie eines jüdischen KZ-Häftlings taucht irgendwann das KZ Auschwitz als Station auf. Auschwitz ist heute ein Synonym für den Massenmord an den europäischen Juden und an den Roma und Sinti. o 2004: Und wo war Gott ...? Für viele jüdische Menschen bedeuteten die Gräuel des „3. Reiches“ – von den diskriminierenden Gesetzen angefangen über die unmenschlichen Lebensbedingungen in den Ghettos bis hin zur Verfolgung und Massenmord – eine Prüfung. Für viele, die in den KZ‘s getötet wurden, eine unerfüllte Hoffnung. Wo endet die Verantwortung von Gott und beginnt die des Menschen? o 2005:
Das Schweigen brechen o 2006:
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